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Teilnehmer an den hessischen Meisterschaften der A-Schülerinnen: Tanja Volland und Viola McKearney


Teilnehmer des TuS an den hessischen Meisterschaften der B-Schüler: Oli Schenk und Tanja Volland


Dritte Mannschaft des TuS Nordenstadt gewinnt Tischtennis-Kreispokal

Andi Kockisch und Viola McKearney mit Topplatzierungen bei hessischen Meisterschaften

 

An den letzten Wochenenden des Tischtennis-Jahres 2011 konnte der TuS Nordenstadt nochmals einige Erfolge erspielen: Die dritte, vierte und fünfte Mannschaft belegten Top 3 Ränge beim Kreispokal und auch bei den hessischen Meisterschaften war man bei Schülern und Herren gut vertreten.

 

Kreispokalendrunde Herren:

Bei den diesjährigen Kreispokalendspielen in der heimischen Taunushalle konnten die Teams des TuS Nordenstadt einen gesamten „Medaillensatz“ erspielen: Die dritte Mannschaft holte den Titel in der Kreisliga, in der gleichen Konkurrenz belegte die „Vierte“ Platz drei. Den Vizetitel sicherte sich die „Fünfte“ in der 2. Kreisklasse.

In der höchsten ausgespielten Klasse, der Kreisliga, traf die „Dritte im Halbfinale auf die TG Naurod, die sich zuvor in einem Marathonspiel mit 4:3 gegen Klarenthal durchsetzte. Lars Menger, Alex Zablocki, Till Eckhardt und Menger / Zablocki machten dabei mit dem Gegner (in der Aufstellung Kreyenfeld, Henker und Gurlt) kurzen Prozess und zogen in nicht einmal einer Stunde ins Finale ein: Beim 4:0 Sieg wurden lediglich drei Sätze abgegeben.

Nicht so gut lief es dagegen bei der ersatzgeschwächten vierten Mannschaft. Sie unterlag gegen Blau-Gelb mit 2:4, da lediglich Sascha Gundert zwei Siege (gegen Micheel und Erlacher) erzielen konnte. Niederlagen von Florian Bremer (gegen Erlacher), Frank Mitsche (gegen Wolany und Micheel) sowie dem Doppel Gundert / Mitsche (gegen Erlacher / Micheel) bedeuteten den K.O.

Im Finale entwickelte sich – wider Erwarten – ein spannendes Spiel, in dem die Dritte des TuS zunächst mit 1:2 zurücklag, da lediglich Lars Menger gegen Micheel gewinnen konnte. Till Eckhardt unterlag Wolany, Alex Zablocki verlor gegen Erlacher. Danach zeigt Lars Menger aber, warum er der beste Spieler der Klasse ist. Sowohl im Doppel mit Alex Zablocki (gegen Erlacher / Micheel) als auch im Spitzeneinzel gegen Erlacher war er erfolgreich. Da zudem Alex Zablocki souverän gegen Wolany gewann, war die Neiderlage von Till Eckhardt gegen Micheel zu verschmerzen. Mit 4:3 wurde der „Pott“ nach Nordenstadt geholt und die Qualifikation für die Bezirkspokalendrunde geschafft.

In der Konkurrenz der 2. Kreisklasse setzte sich die „Fünfte“ im Halbfinale mit 4:1 gegen den TV Bierstadt III durch. Siege von Mathias Metz (2), Jonas Schmitt sowie Metz / Schmitt sorgten für den klaren Erfolg, der durch die Niederlage von Ivica Pavic nur einen kleinen Schönheitsfleck aufwies. Im Finale erwies sich jedoch der TV Igstadt III als zu stark. Mit den drei Routiniers Heinen, Heinrich und Hünewinkel angetreten, konnten sich die „Gäste“ mehr oder weniger ungefährdet mit 4:1 behaupten. Lediglich Mathias Metz gelang im Spiel gegen Alfred Heinen die 1:0 Führung, doch in den folgenden drei Spielen war man chancenlos und konnte keinen weiteren Satzgewinn erspielen. Erst Mathias Metz konnte gegen Heinrich noch mal am Sieg schnuppern, musste sich am Ende aber doch mit 11:13 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Damit sind auch die Igstädter für den Bezirkspokal qualifiziert.

In den weiteren Konkurrenzen siegte in der 1. Kreisklasse die TG Naurod II (4:3 gegen den TV Delkenheim II) und in der 3. Kreisklasse der TSV Auringen III (4:3 gegen TV Kosteheim III), so dass vier Teams aus dem Wiesbadener Osten die Farben der Landeshauptstadt beim Bezirkspokal vertreten werden.

 

Hessenmeisterschaften Herren C 2011 in Stockstadt 

Zu den diesjährigen Hessenmeisterschaften der Leistungsklasse Herren C (bis 1750 TTR Punkte) hatten sich bei den Bezirksmeisterschaften die beiden Spiele der 2. Herrenmannschaft Tomasz Kasica und Andreas Kockisch qualifiziert. Somit reiste man am 18.12.2011 morgens in alle früh in das ca. 70 km entfernte Stockstadt. Dort konnte sich zunächst ein wenig warm gespielt werden, bis die Veranstaltung pünktlich um 10 Uhr begann. Zunächst wurde das Achtelfinale im Doppel gespielt. Man spielte gegen Kriegbaum/Singler um den Einzug ins Viertelfinale. In einer umkämpften Partie entwickelte sich eine knappe Kiste, welche erst im Entscheidungssatz zu den Gunsten der beiden Nordenstädter entschieden werden konnte. Gleich im Anschluss fand das Viertelfinale im Doppel statt. Man merkte, dass die beiden nun besser im Spiel waren, denn sie gewann das Spiel sehr souverän in drei Sätzen, so dass eine Teilnahme bei der späteren Siegerehrung schon einmal gesichert war. Weiter ging es mit dem Einzel. Jeder Spieler hat in der Gruppe vier Spieler, jeweils aus einem unterschiedlichen Bezirk. Tomasz spielte zunächst gegen Kräupel. Anfangs fand er nicht Recht ins Spiel, konnte sich aber von Satz zu Satz steigern. Leider konnte der Gegner im fünften Satz noch einmal das Tempo anziehen und Tomasz musste sich geschlagen geben. Im zweiten Spiel stand Tomasz nun also schon unter Erfolgsdruck. Diesem hielt er nicht statt und unterlag deutlich in drei Sätzen, somit stand zu diesem Zeitpunkt schon fest, dass er es leider nicht aus der Gruppe schaffen würde. Nach dem nun also der Druck weg war, bombte Tomasz den späteren Sieger seiner Gruppe mit 3:0 vom Tisch. Besser lief es für Andreas Kockisch. Er hatte zu Beginn einen eher mittelmäßigen Gegner Namens Kipphan, welchen er locker in drei Sätzen besiegen konnte. Als nächstes spielte er gegen den Gruppenkopf Jörg Leder. Beide Spieler waren etwa auf Augenhöhe, so dass es in den Entscheidungssatz ging, mit dem besseren Ende für den am Ende sehr konzentriert wirkenden Nordenstädter. Doch war er mit diesen zwei Erfolgen noch nicht sicher weiter. Er musste auch im letzten Spiel noch zwei Sätze gewinnen. Dies gelang ihm mit einem Fünfsatz Erfolg gegen Denis Markovic Jedoch stand nun erst einmal das Halbfinale im Doppel auf dem Programm. Hier konnten sich Tomasz und Andreas den ersten Satz klar sichern. Im Anschluss wurden die Gegner jedoch stärker und man musste wie schon oft an diesem Tag wieder über die volle Distanz. Hier konnten die beiden Nordenstädter aber noch einmal ihre besten Schläge auspacken und sich einen Platz im Finale sichern. Weiter ging es nun mit dem Achtelfinale im Einzel, indem Andreas Kockisch auf den Zweiten aus Tomaszs Gruppe (Janis Kräupel) traf. Zunächst kam Andreas gegen den agilen Linkshänder nicht ins Spiel und verlor den ersten Satz klar. Allerdings gelang es ihm im Anschluss, sein Spiel ein wenig zu verändern, so dass sich nun ein Spiel mit gleicher Stärke entwickelte. Auch hier ging es wieder in den fünften Satz, in dem Andreas am Ende unglücklich mit 8:11 unterlag, so dass auch für ihn die Einzelveranstaltung zu Ende war. Nach einer gewissen Wartezeit stand noch das Doppelfinale an. Hier traf man wieder auf Janis Kräupel und seinen Doppelpartner aus Salmünster. Es sollte an diesem langen Tag auch hier sich nichts ändern, beide Doppel nahmen sich nicht viel, so dass zunächst die beiden Nordenstädter mit 2:1 Sätze in Führung gehen konnten, aber schließlich wieder in den Entscheidungssatz mussten. Hier entstand nun ein wahrer Krimi. Tomasz und Andreas lagen bereits aussichtslos mit 5:10 in Rückstand, konnten sich aber im Anschluss in einigen sehenswerten Rallyes auf 9:10 heran kämpfen. Wie es nun auch kommen sollte, hatte man beim letzten Punkt nicht das gewisse Quäntchen Glück und musste sich mit dem Vize-Hessenmeistertitel zufrieden geben. Alles in allem hätte die Veranstaltung noch ein wenig erfolgreicher für die beiden Nordenstädter ausgehen können, doch sollte man auch mit dieser gezeigten Leistung zufrieden sein.

 

Hessische Meisterschaften der Schülerinnen A in Bad Homburg

Am Samstag, den 17.12.2011 fanden in Bad Homburg die Hessischen Meisterschaften der Schüler und Schülerinnen A statt. Bei frostigen Temperaturen traten Chefcoach Oliver Wirbs sowie die qualifizierten Spielerinnen Tanja Volland und Viola McKearney die nicht allzu lange Reise nach Bad Homburg an, um sich mit den besten Spielerinnen des ganzen Bundeslandes zu messen und um Ruhm und Medaillen zu kämpfen. Viola, die sich seit Wochen in einer bestechenden Form befindet, hatte sich einiges vorgenommen, wollte mindestens die Gruppenphase überstehen und dann abwarten, wie weit es in dem Turnier gehen kann. Für Tanja, die schon am letzten Wochenende bei den B-Schülerinnen am Start gewesen war, lautete die Devise, ein gutes Turnier zu spielen und die eine oder andere Gegnerin zu ärgern. Beide gingen gemeinsam im Doppelwettbewerb an die Tische und damit sollte das Turnier seinen Anfang nehmen.

Der Doppelwettbewerb wurde im einfachen K-O System ausgetragen und Viola und Tanja machten ihr erstes Spiel im Achtelfinale. Die frühe Uhrzeit war keiner von beiden Spielerinnen anzumerken und souverän wurde die erste Runde mit 3:0 gemeistert, sodass man sich frühzeitig für das Viertelfinale qualifiziert hatte. Danach begann bereits der Einzelwettbewerb. Tanja erwischte einen guten Start und konnte nach gutem Tischtennis mit 1:0 nach Sätzen in Führung gehen. Beide Spielerinnen standen sich in nichts nach und konsequenterweise musste das Spiel im fünften Satz entschieden werden. Auch hier entwickelte sich ein spannender Kampf, den Tanja leider mit 8:11 verlor und im Auftakteinzel somit eine Niederlage einstecken musste.

Kurz darauf ging auch Viola im Einzel an den Start und bestätigte erneut, in welch guter Verfassung sie sich derzeit befindet. Mit 3:0 fertigte sie ihrer Kontrahentin ab und verschaffte sich damit schon eine gute Grundvoraussetzung, um das Achtelfinale zu erreichen. Die Gruppenphase wurde nun vollends fertig gespielt, bis der Doppelwettbewerb fortgesetzt wurde. Für Tanja war die Niederlage im ersten Einzel keine gute Basis für ihre kommenden zwei Einzel. Konsterniert und spielerisch nicht mehr auf dem Level, das sie noch im ersten Spiel zeigte, verlor sie ihre zweite Partie mit 1:3, womit bereits feststand, dass sie die Runde der letzten 16 nicht mehr erreichen konnte. Das letzte Gruppenspiel hatte somit nur noch statistischen Wert und dementsprechend konnte Tanja sich nicht genug aufbäumen, um mit einem Sieg das Turnier zu beenden im Einzel. Nach einem schnellen 0:3 war für sie der Einzelwettbewerb beendet. Violas Abschneiden hingegen war von mehr Erfolg gekennzeichnet. In ihrem zweiten Gruppenspiel nahm sie den Schwung aus dem ersten Einzel mit und siegte nach vier Sätzen mit 3:1, bevor es zum entscheidenden Spiel zwischen ihr und der Spielerin Auth kam, welches den Gruppensieg ausspielen würde. Obwohl Viola gute Bälle spielte und zur meisten Zeit das Tempo ihrer Gegnerin mitgehen konnte, reichte es leider nicht zum Sieg, nach drei Sätzen musste sie ihrer Kontrahentin zum Sieg gratulieren. Nichtsdestotrotz zog sie als Gruppenzweite in das Achtelfinale ein.

Es folgte nun die Fortsetzung des Doppelwettbewerbes. Viola und Tanja spielten in den ersten beiden Sätzen des Viertelfinals groß auf und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Tanja hatte die Niederlagen im Einzel gut weggesteckt und zeigte eine gute Trotzreaktion darauf. Was dann allerdings geschah, ist mit Worten schlecht zu beschreiben und es wäre gut möglich, dass eine höhere Kraft ihre Finger mit im Spiel gehabt hat, denn: Nachdem sie den dritten Satz verloren hatten und im vierten Satz vier Matchbälle in Folge beim Stande von 10:6 nicht zum Sieg reichten, vergaben sie im fünften und entscheidenden Satz eine 8:3 Führung und machten in der Folge keinen einzigen Punkt mehr. Mit 8:11 ging der letzte Satz verloren und Viola und Tanja schieden im Viertelfinale aus und verpassten damit dem Sprung auf das Treppchen. Eine unfassbar bittere Niederlage, die auch Trainer Oliver Wirbs zusetzte und ihm sicher einige graue Haare mehr bescherte.

Es galt nun für Viola, diese Niederlage schnellstmöglich zu verkraften und sich auf ihre Aufgaben im Einzelwettbewerb zu konzentrieren. Dies gelang ihr auch recht gut, da sie im Achtelfinale an ihre Leistung aus der Vorrunde anknöpfte und mit einem 3:0 Sieg in das Viertelfinale einzog. Allein diese Leistung ist schon sehr hoch anzurechnen und freute alle Beteiligten sehr. Sie traf nun auf die an Position drei gesetzte Spielerin Hölzel und ging als krasse Außenseiterin in die Partie, in der sie nichts zu verlieren hatte. Wie auch im letzten Spiel der Gruppenphase hatte Viola ihre Gegnerin immer in Sichtweite und es hatte nicht den Anschein, als ob sie chancenlos am Tisch stünde. Dennoch schaffte sie es nicht, Hölzel einen Satz abzuknöpfen und schied nach drei verlorenen Sätzen im Viertelfinale aus. Somit ging ein Turnier zu Ende, welches von einem hervorragenden Abschneiden im Einzel durch Viola gekennzeichnet war, jedoch einen bitteren Beigeschmack durch das unglückliche Ausscheiden im Viertelfinale des Doppelwettbewerbes mit sich zog. Hier wäre deutlich mehr möglich und ein Podestplatz durchaus verdient gewesen. Dennoch war Coach Oliver Wirbs hochzufrieden und konnte mit beiden Spielerinnen die Heimreise antreten.

 

Hessische Einzelmeisterschaften Schüler/Innen B:

Am Sonntag, den 11.12.2011, fanden im etwa 90 Kilometer entfernten Pohlheim die diesjährigen Hessischen Einzelmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler B statt. Mit dabei waren vom TuS Nordenstadt die qualifizierte Tanja Volland und der nachnominierte Oliver Schenk. Beide Nordenstadter hatten sich die Qualifikation für die KO-Runde als Tagesziel gesetzt und wollten die Gruppenphase, welche für Oli aus einer Fünfer- und für Tanja aus einer Vierergruppe bestand, überstehen. In der männlichen Konkurrenz erwischte Oli leider einen seiner schwächeren Tage und konnte seine normale Leistung zu keinen Zeitpunkt abrufen, hatte aber auch mit einer sehr starken Gruppe etwas Lospech gehabt. Ihm wurden u.a. Fang Bo Meng, Marvin Schneider und Marvin Schubert zugelost. In allen Spielen zog Oli mit jeweils 0:3 den Kürzeren und schaffte es somit nicht einmal, einen Satzgewinn für sich zu verbuchen. Das erste Spiel gegen Marvin Schubert war noch das knappste von allen vier, da er dreimal in der Verlängerung verlor und das Spiel im Prinzip auch mit 3:0 hätte gewinnen können. In den übrigen Partien, ging Oli ohne jegliche Siegchance vom Tisch, hat aber erkannt, dass mit dem nötigen Trainingsaufwand und der richtigen Einstellung, die zweifelsohne bei ihm vorhanden ist, der Abstand zu hessischen Spitze verkürzt werden kann. Er wird es im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder versuchen, die hessischen Einzelmeisterschaften zu erreichen. Dort muss das Ziel sein, besser abzuschneiden, als er es dieses Jahr getan hat. Einen Tageserfolg gab es dann doch zu melden, als er mit Partner Julian Roth die erste Runde des Doppelwettbewerbs bravourös meisterte, aber in der zweiten Runde gegen die an Position vier gesetzte Paarung Tischer / Werner deutlich unterlegen war. Nichtsdestotrotz ist die Leistung, es zum wiederholten Male zu den Endausscheidungen der hessischen Spitze geschafft zu haben, hoch anzuerkennen.

Für Tanja verlief das Turnier erfolgreicher als für Oli, aber auch sie schaffte es leider nicht, die Gruppenphase zu überstehen. In der ersten Partie des Tages traf sie auf ihre - nach persönlicher Einschätzung – „Angstgegnerin“ Hofferberth, gegen die sie auch in diesem Match mit 0:3 verlor. In den zwei weiteren Gruppenspielen bewies Tanja jedoch, dass auch sie sich in der letzten Zeit im Training enorm weiterentwickelt hat und besiegte im zweiten Spiel die an Position drei gesetzte Spielerin Weitzel mit 3:1. Dieses Spiel wurde wirklich auf hochklassigem Niveau ausgetragen und beide Spielerinnen standen sich in nichts nach. Topspins wurden von der einen zur anderen Seite geschossen, doch Tanja hatte letztendlich immer die bessere Antwort parat. Auch das dritte Spiel zeigte, dass sie die Auftaktniederlage gut verkraftet hatte und sie auch hier klar mit 3:1 siegte. Danach folgte allerdings die bittere Erkenntnis, dass ein 2:1 Spielverhältnis in der Vierergruppe nicht für die Qualifikation zur KO-Runde reichte, da auch zwei weitere Spielerinnen dieses Spielverhältnis aufwiesen und Tanja mit dem schlechteren Satzverhältnis als Gruppendritte ausschied. Dies ist besonders unglücklich, da sie nach dem ersten, verlorenen Spiel noch so tolles Tischtennis gezeigt hatte und es verdient gehabt hätte, unter die besten 16 zu kommen. Somit musste auch sie nach der Vorrunde die Heimreise antreten, da sie auch im Doppel nach der ersten Runde die Segel streichen musste. Mit ihrer Partnerin Diefenbach unterlag sie nach vier Sätzen mit 1:3.

Für Betreuer Andreas Kockisch war das Turnier somit kein großer Erfolg und für Tanja Volland war deutlich mehr drin als das frühe Ausscheiden, doch muss man auch die Spielstärke der anderen Teilnehmer/Innen anerkennen und feststellen, dass bis es zur hessischen Spitze noch eine Lücke zu schließen gilt. Oliver Schenk blieb an diesem Tag etwas unter seinen Möglichkeiten, aber dennoch ist man im Verein zufrieden, dass man auch dieses Jahr wieder zwei Akteure zu den hessischen Meisterschaften hat entsenden können.

 

 

Tus Nordenstadt  | service@tt-nordenstadt.de